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CDs
BAYWATCH - NEW DIRECTIONS IN COMEDY
Miles Davis betitelte mal eine Platte mit "New Directions in Modern Jazz". Mit dieser CD versuchte ich wirklich, die Grenzen der audiophilen Comedy auszuweiten und darf mittlerweile sagen: Ich bin gnadenlos damit gescheitert. Das heisst, ich finde sie toll, aber kein Schwein interessierte sich dafür.
1       Stink Froyd
Parodie auf «In The Flesh» von Pink Floyd.
2       Geborä zum Heuä
Im Original «Born To Be Wild» von Steppenwolf (M. Bonfire). Neuaufnahme mit der Rockband CRAVEN aus Chur. Der Rapid ist ein Zweiachser, wie ihn die Bauern im Prättigau noch fahren. Frogo und ich spielten diesen Song schon 1991!
3       Hip Hop Hasser
Hip-Hop-Parodie und musikalisches Statement.
4       Pizzabestellung
+
5       Attraverso Roma
Deutsche im Urlaub in Italien..., dazu ein fluchender Pizzabote und eine Engelstimme, und der Sommer ist da!
6       Tom Waits For No One
Mit Dario Sisera an der Perkussion und Dani Stolz an der Gitarre. Sehr düster, trug wahrscheinlich auch nicht gerade zum Erfolg der CD bei. Doch für mich war es sehr aufregend, mal Tom Waits sein zu können.  
7       Santanas Alptraum
Ich war so erschüttert, wie einfach es war, wie Santana zu klingen, dass ich den Song mit schrägen Keyboard-Einsätzen verhunzte, das gab mir dafür den Titel.
8       Hey Jude
Das lustige war eigentlich die Kürze des Songs, die Beatles brauchen 7 Minuten, wo doch 1 reicht, dann, im Studio blödelte ich herum und plötzlich war Helge da!
9       Erste Allgemeine Verarschung
Der Song exisitert in verschiedenen Versionen, eigentlich als EAV-Parodie gedacht, doch Christof Hendry boxte ihn so genial P, dass ich einfach die nehmen musste.
10     Bandprobe
Wer immer in einer Band gespielt hat, kennt diese Situationen.
11     Smoke On The Water
Im Original von Deep Purple. Aufgenommen mit CRAVEN und Domi von NEUROTICS. Ursprünglich nur als Joke gedacht («Wie klingen Deep Purple wohl unplugged?») hat sich das zu einer interessanten Version entwickelt. Dass man so einem abgehangenen Schinken neue Seiten abgewinnen kann, spricht für die Qualität des Songs. Auf dem Demo war ein Akkordeon, doch das Vibrafon klang noch easyer, und Domis wie auch Sennas Stimme schafften eigene Ambiancen.
12     Saint Bob
Der alte Stinkstiefel! Soll er doch zu Hause bleiben oder für den Papst krächzen, anstatt auf der Bühne schlechte Vibes zu verbreiten.
13     Re: Träne
Diese Parodie auf Florian Ast ist wirklich böse. Nur schon aufgrund ihrer Länge.
14     Casino
Es gibt auch eine fröhlichere Version des Songs, die ich live bringe. Doch die hier gefällt mir besser, erstens, weil sie so düster ist, und zweitens, weil es irre interessant war, den Song zu machen.  
15     Heimlich belauscht : t.A.T.u. im Studio
t.A.T.u. war dieses scheinbar lesbische Marketingwunder, ein Popduo aus Russland.
16     Bluememaa
Im Original von Jürgen von der Lippe. Als ich den zum erstenmal hörte, glaubte ich es kaum, dass man so einen Song schreiben kann. Also bemühte ich mich um die Rechte für eine Schweizerdeutsche Version.
17     Die Sennerin von Crestawald
Schon das Demo riss mich derart von den Socken, dass ich GAR nichts daran ändern wollte, und drum das Playback von der Mini-Disc überspielte und im Studio bloss den Gesang neu aufnahm und Romano Capol ne Gitarre drüberlegte.
18     Mein erster Auftritt
Aufgenommen im Studio Headline von Elmar Brunner.
19     Wiehnacht
Das Aufnehmen war um einiges lustiger als es das Zuhören ist.
20     En Kelly
        Mit dem legendären Waldy Osterhas-Sextett und Stargast Andi Schnoz mit einem hinreissenden Gitarrensolo. Die Band hatte tierische Freude, extra falsch zu spielen zu dürfen. Jenste Leute sagen mit. War zwar schon ein bisschen vorbei, der Rummel um die singenden Mülltonnen. Die Plattenfirma lehnte diesen Song 1999 ab, da aber so viele Leute dran beteiligt waren, die irre Spass gehabt haben, kommt er hier zu Ehren.
21     Fans
        Maschli und Coni in Action - wie anno 1981, ebenfalls aus dem Studio Headline.
22     Drei Zürcher im Schnee
Wollte eigentlich einen Remix vornehmen, hat dann aber nicht geklappt: Weil der Remix tatsächlich besser klang als das Original, was eigentlich das Ziel war, verhinderte ein gekränkter Tontechniker das Unterfangen.
23     GV Hanfklub Walliselle
Und noch so ein improvisierter Sketsch. Die Demo-Version hätte gereicht, doch wir nahmens im Blue Wonder nochmals auf.

Vatilta Records 030606
Produziert von Coni Allemann
Erschienen am 14. Juni 2003
 
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