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Wisses Paradies

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WISSES PARADIES
Sollte eigentlich nur ein Lied werden, aber damals war es möglich, auf eine Maxi-Single 21 Minuten zu pressen und das wollte ich natürlich voll ausnützen.

1       Wisses Paradies
Natürlich ist es eine Schnulze. Die Musik dazu ist etwa 10 Jahre alt, den Text schrieb ich neu. Ich erinnerte mich an die kalten Tage mit klirrender Kälte, dunkelblauer Himmel, und genau dieses Feeling wollte ich in den Song reinbringen. Den ganzen grossen Rest besorgten Mike Derungs an den Keyboards und Daniel Stolz an den Knöpfen. Es war eine witzige Session!

2       Schöni Augä
Musikalisch ein krasses Gegenstück zum Opener, eine penetrante Einfachheit, (eine Art Alpen-Da Da Da) mit James-Bond-Einwürfen. Dieselbe Besetzung wie beim Wissen Paradieschen.

3       Chinderüberraschig
Früher nahmen Martin Jori und ich viele Kassettli mit Sketschen auf. «Ufos im Prättigau» ist so ein Sketsch, den wir restauriert haben. Im Herbst 1998, zehneinhalb Jahre nach unserem letzten Versuch, wollten wir es wieder wissen und – siehe da, es klappte! Die alte Neigung, Blödsinn auf Band zu sprechen, war immer noch da. Das nutzten wir auch weidlich aus. Zwei Sketsche und sogar noch zwei Bartli-Sketsche war das Ergebnis dieses ergiebig lustigen Nachmittags.

4       Brillelied
        Ich nahm es noch einmal neu auf, bei Elmar Brunner im Headline Studio Chur, nachdem die Bartli-Valär-Version in aller Leute Ohr war. Auch hier Mike an den Keyboards, die Effekte verpasste uns Elmar.

5       The Long Goodbye Rhumba
Hat seine eigene traurige Geschichte, über die wir uns vielleicht ein anderes Mal unterhalten können, an einem späten Abend vor einem flackernden Kaminfeuer, einen schweren Scotch in der Hand, den Hund leise hechelnd an der Seite, leisen Jazz im Hintergrund und Zeit, viel Zeit, alle Zeit der Welt.
Die Band, das Waldy-Osterhas-Orchester übernahm ihn von einem Demo ziemlich 1:1. Alsda wären: LUCA SISERA, Bass, DARIO SISERA, Perkussion, MATTIAS ZINDEL, Drums, SILVANO CAMMAROTA, Gitarre, MIKE DERUNGS, Tasten. Eigentlich ein eher langweiliger Song, aber das ist extra! Nämlich zum die Spannung zu erhöhen, bis dann noch mc.joe.ch losschlägt, wer selbst Mario Giovanoli ist, am Sax nämlich. Riesenfreude all überall!

6       Brillielied (live)
Die Live-Version, um den Leuten mal zu zeigen, wie es bei einem Auftritt zu und hergehen kann. Eigentlich schiss es mich total an, weil niemand zuhörte, und so wurde mir langweilig, ich telefonierte von der Bühne aus Dario Sisera und gratulierte ihm zum Geburtstag, und das Brillelied spielte ich aus irgendeinem Grund halt mal als Blues, vermutlich, um mich bei Laune zu halten.

Vatilta Records 981203
Produziert von Coni Allemann und Bergbahnen Danis
Erschienen am 27. Dezember 1998
 
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